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Erste DTG-Konferenz

DTG  führen eine großes Sortiment von Digitaldruckmaschinen. Ihr weitreichendes Vertriebsnetzwerk, mit dem wichtigen europäischen Importeur Impression Technology Europe im Zentrum, wuchs im gleichen Takt wie diese Industrie. Mit zunehmendem Wachstum wird auch die Verantwortung größer, nicht nur gegenüber der wachsenden Anzahl Vertretern sondern auch gegenüber den zahlreichen Kunden, die für ihren Lebensunterhalt auf DTG-Produkte vertrauen.

Mit der Lancierung von neuen Modellen und Entwicklungen in Sicht war dies der ideale Zeitpunkt zur Durchführung einer europäischen Konferenz. DTG wählten zusammen mit Impression Technology Europe Nottinghamshire in England zum Standort dieser Veranstaltung.

Insgesamt kamen Besucher aus 15 Ländern. Auch Vertreter vom Hauptsitz von DTG in Australien kamen angereist. Gastgeber der Konferenz war Impression Technology Europe – der Hauptimporteur für Europa – der mit dem GB-basierten Unternehmen Your Emboridery Services Ltd. auch viel zur Entwicklung der Produkte und Techniken beigetragen hatte. Mit einer Vielfalt von Märkten, wie Frankreich, Deutschland, Finnland und Slowenien war die Konferenz eine sehr kosmopolitische Angelegenheit.

Mit dieser Konferenz wurden drei Ziele verfolgt: Sicherstellen, dass alle Vertreter die aktuellsten Informationen über die technischen und Produktionsaspekte dieses vielseitigen und wachsenden Maschinensortiments haben; die Lancierung von zwei neuen Maschinen/Techniken, die für die Industrie einen bahnbrechenden Fortschritt darstellen; und Erfahrungen über unterschiedliche Märkte austauschen, damit alle Vertreter und Anwender von der internationalen Erfahrung der versammelten Fachleute profitieren können.

 Eines der Probleme, dem sich viele Herstellern stellen müssen, ist die Schwierigkeit bei wachsendem Vertriebsnetzwerk dafür zu sorgen, dass jeder, der mit dem Produkt zu tun hat, auf dem neusten Stand der Informationen ist.  DTG nutzte diese Konferenz, um ihre europäischen Vertreter mit allen Aspekten der neusten Maschinen- und Technologieentwicklungen vertraut zu machen. Für den Erfolg eines Maschinenanwenders, der sich auf einen schnellen und professionellen Support abstützen muss, ist das ausschlaggebend. Auf vieles davon wird natürlich bei der Schulung eingegangen, die alle neuen Vertreter durchlaufen müssen. Trotzdem ist das Wiederholen von Lernstoff oft ebenso wichtig, wie das erstmalige Erteilen. Und darauf hat sich diese Konferenz konzentriert.

In einer der Hauptpräsentationen wurden zwei neue Entwicklungen vorgestellt. Die neue Maschine K3 ersetzt die Standard HM1 und bietet weitreichende Verbesserungen für die Produktion. Diese neue Version arbeitet statt mit dem üblichen Ladeschacht mit einem Förderbandsystem. Dadurch ist es nun möglich, entweder mit einer oder mit zwei Platten zu arbeiten, was die Anzahl fertiggestellter Shirts pro Stunde bei gleichzeitig sinkenden Einheitskosten steigert.

Die neue Viper ist mit demselben System ausgestattet, wobei dies noch nicht alles ist. Beide Modelle profitieren auch von der Funktion „One Pass Fast“. „One Pass Fast“ ermöglicht es der Maschine unter anderem, gleichzeitig die weiße und die CMYK-Tinten aufzutragen. Diese Entwicklung auf Software-Ebene voranzutreiben, war keine große Herausforderung. Die Endergebnisse waren jedoch anfänglich alles andere als zufriedenstellend und erfüllten die üblichen hohen Standards nicht. Es folgte viel Arbeit und DTG verwendete schließlich eine unterschiedliche Hardware-Einrichtung, mit der die für DTG bereits bekannte erstklassige Druckqualität erzielt werden konnte. Die Entwicklung wurde zum Patent angemeldet, damit die DTG-Anwender sicher sein können, dass die Vorteile dieses System für sie aufrechterhalten werden.

Jeder Delegierte konnte mit Teilnehmern aus anderen Ländern die im eigenen Markt gemachten Erfahrungen austauschen. Steve Richardson, die treibende Kraft aus Australien hinter DTG (und zufällig der Schöpfer dieses Produkts) war über die Konferenz sehr erfreut: „Diese Veranstaltung ist für die Entwicklung von DTG in Europa ausschlaggebend. Es gibt nicht viele Unternehmen, die alle Beteiligten zum Erfahrungs- und Wissensaustausch versammeln. Ist man nicht vorsichtig, kann ein Team leicht auseinanderfallen und unterschiedliche Richtungen einschlagen, was für den Kunden nicht gut ist.

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